Veröffentlicht in Belletristik

Don deBrandt: Die Erde bebt (Angel-Roman 5)

Eine von Doyles Visionen warnt vor einem gigantischen Erdbeben, das ganz LA in Schutt und Asche legen wird. Seine Untersuchungen führen Angel zu einer Gruppe von reichen Schlangen-Dämonen in Menschenform, die von seltsamen steinernen Dämonen heimgesucht werden, die Erdbeben auslösen können. Darüber hinaus erfährt der Leser in einem zweiten Handlungsstrang (d. h. durch die Erinnerungen von Angel) von dem schrecklichen Wüten von Angelus‘ und Darlas während eines Erdbebens in Portugal.

Obwohl die Schlangen-Dämonen scheinbar harmlos sind und unschuldig verfolgt werden, traut ihnen Doyle nicht (während Cordelia von ihrem Reichtum angezogen wird) und stellt Nachforschungen an. Schließlich erfährt er (und damit auch der Leser), was hinter den Angriffen durch die Erddämonen steckt. Für Amüsement sorgt neben den üblichen witzigen Dialogen zwischen Doyle und Cordy auch das Verhalten eines der steinernen Dämonen, der durch eine Spitzhacke, die ihm Angel in den „Schädel“ haut, plötzlich ganz neue Ideen hat.

Mir gefiel dieser 5. Band nicht so gut wie seine Vorgänger, aber dennoch ist das Buch gerade wegen der Rückblicke auf Angelus‘ Geschichte und die Beschreibungen der Folter einer jungen Frau, die aufgrund eines Erdbebens ohne Nahrungsmittel eingeschlossen ist (stellt euch das Schlimmste vor), sehr spannend. Wir wußten ja schon, daß Angelus grausam war, aber dieses „Spiel“, das er mit der jungen Frau treibt, sprengt alles. Ganz zu schweigen von dem Showdown zwischen Angel und Angelus …

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