Veröffentlicht in Belletristik

Abigail Roux: Touch & Geaux (Cut & Run #7)

roux-touchandgeauxNachdem ihre Gesichter bei einem wichtigen Fall in den Medien zu sehen waren, können die beiden FBI-Special-Agents Ty Grady und Zane Garrett nicht länger Undercover arbeiten, sondern lehren oder machen Fotoshootings für ihren Arbeitgeber. Und darüber sind sie alles andere als glücklich. Doch da Zane bereits seit zwanzig Jahren bei der „Firma“ tätig ist, beginnt er, über einen möglichen Ruhestand nachzudenken. Doch da bekommt Ty einen Anruf von einem seiner Marine-Kumpel, der in New Orleans in Schwierigkeiten steckt.

Aber New Orleans ist für beide – für Zane und für Ty – mit Erinnerungen verbunden. Zane war dort mit seiner Frau an ihrem zehnten Hochzeitstag, Ty war dort zwei Jahre Undercover und musste aus der Stadt flüchten. Doch als sie dort ankommen, müssen sie feststellen, dass Tys Kumpel sie unter falschem Vorwand dorthin gelockt haben und eigentlich nur Party machen wollen. Doch es kommt, wie es kommen muss: Es stellt sich heraus, dass ihre Vergangenheit gar nicht so vergangen ist. Zane war damals schon einmal Ty begegnet und hatte sich von dem gutaussehenden jungen Mann angezogen gefühlt. Und Ty? Ty wird nicht nur von einem verärgerten Ex-Schwiegervater gejagt, sondern auch von kriminellen Polizisten und den Verbrechern gejagt, die er damals schon zu Fall bringen sollte.

Doch das ist noch nicht alles. Ein Geheimnis kommt ans Licht, das die Beziehung von Ty und Zane zu zerstören droht …

„Touch & Geaux“ ist Band 7 um die beiden FBI-Agents Ty Grady und Zane Garrett – und ich muss gestehen, ich hätte das Buch gelesen, egal, wie die Rezensionen ausgefallen sind. Die Serie um dieses ungewöhnliche M/M-Paar gehört zum Besten, was es in diesem Bereich gibt, da die Romane nicht nur die obligatorischen Liebensszenen bieten, sondern auch eine gute Story und glaubwürdige Charaktere. Und so liefert Abigail Roux auch in „T&G“ alles, was man an ihren Büchern schätzt: Humor, Leidenschaft, Spannung, Prickeln, Action … Man erfährt wieder etwas mehr über die beiden Hauptfiguren – über ihre persönliche Geschichte, die (nicht nur sprichwörtlichen) Leichen in ihrem Keller und über das, was sie in Wirklichkeit zusammengeführt hat. Und genau das droht nun einen Keil zwischen die beiden zu schieben.

Und wie auch in fast allen Vorgängerbänden endet das Buch mit einem Cliffhanger – wofür ich die Autorin wirklich hasse. Denn nun heißt es wieder ein Jahr auf die Fortsetzung warten.

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